Fotos: Markus Sauschlager
Mein Name ist Roman Frühstück. Ich bringe mit CULT. Guitars meine Leidenschaft dem Außergewöhnlichen gegenüber zum Ausdruck indem ich Gitarren nach meinen Vorstellungen entwerfe, baue und kunstvoll verziere. Zu meinen bevorzugten Techniken zählen Schnitzereien, Airbrush und verschiedenste Lackiertechniken, sowie Einlege- und Gravurarbeiten. Ich bin neuen Herausforderungen gegenüber sehr offen und es interessiert mich Ideen begreifbar zu machen. Sollten Sie eine Möglichkeit suchen Ihre Träume und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, so kontaktieren Sie mich gerne. Ich freue mich darüber, wenn die Ideen anderer Menschen meinen Horizont erweitern und ich selbst daran wachsen kann, der Weisheit folgend: "Ein guter Lehrer lernt von seinen Schülern."

Ich bin freier Künstler, lebe im Süden Wiens und bitte Sie, mit jeglichen Reparaturanliegen und technischen Problemen Ihrer Musikinstrumente einen renommierten Instrumentenbauer in Ihrer Nähe, aufzusuchen. Wenn Sie mittels Restauration den historischen Wert Ihres Instrumentes bewahren wollen, verfahren sie bitte genauso.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Betrachten meiner außergewöhnlich gestalteten Instrumente.
MAN KANN NUR EINE IDEE ZUM LEBEN ERWECKEN, ABER KEINEN GEGENSTAND,
ODER WARUM MEHR MÄNNER ALS FRAUEN GITARRE SPIELEN.

Die Bauweise der Gitarre aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Sie scheinen etwas Magisches an sich zu haben.
Eine Anziehungskraft welche selbst die Härtesten unter uns in ihren Bann zieht. Sie erwecken mit ihren Körpern und Formen ein Verlangen in uns, sie unbedingt in den Händen halten zu müssen. Wenn wir sie dann endlich berühren dürfen, unsere Hände ihren Formen nachgleiten, so verspüren viele ein Gefühl von Leidenschaft oder Lust.

In dem Moment in dem wir ihre Stimmen hören können wir so verzaubert sein, dass wir scheinbar alles um uns vergessen. Stimmen, die egal wie hell oder dunkel sie sein mögen , uns immer das Gefühl vermitteln als würden sie von Engeln stammen. Ich spreche hier von Geschöpfen die in uns die starke Sehnsucht erwecken sie unbedingt haben zu wollen, an sich zu spüren, mit ihnen zu spielen.
Weiblichkeit
Ich spreche hier von Frauen. Sie sind die für den Menschen verständlichste und greifbarste Form von Weiblichkeit. Eine Erscheinungsform, welche im Gegensatz zur Männlichkeit das Innere Wesen unseres Selbst spiegelt und darum das Aussehen eines ganz besonderen Instrumentes bestimmt. Ein Instrument welches uns Menschen ermöglicht unsere Sehnsüchte, Bedürfnisse, Gefühle, alle unsere inneren Schwingungen nach außen zu tragen.
Sie dort anderen Menschen mitzuteilen wo sie nicht den Weg über unsere Lippen finden können.
In der Gitarre vereinen sich das weibliche und das männliche Prinzip des Seins.

Tag und Nacht.
Gut und Böse.
Geben und Nehmen.
Schönheit und Anmut mit der Kraft der Ausdrucksform.
Faszinierende Logik
Der Gitarrenbau lässt sich technisch und wissenschaftlich so definieren, dass auch der Laie die Bedeutung von Form und Aussehen, Hölzer und ihre Wirkung auf die Klangfärbung, versteht. Praktiken wie z.B. geschraubte, eingeleimte oder durchgehende Hälse, die Auswirkungen von kürzeren oder längeren Mensuren, lassen sich technisch so beschreiben, dass jeder Interessierte die Ehrfurcht vor dem Unverständlichen und Unbegreiflichen verliert und erkennen kann, dass rein physische Parameter ausschlaggebend sind für die endgültige Qualität des Produktes. Alles an der Gitarre lässt sich so erklären, dass jeder versteht warum sein Instrument so klingt wie es eben klingt.
Und hier beginnt die Welt von CULT.Guitars.
Mich haben Erklärungen und Definitionen, die rein die technischen, logischen und materiellen Darstellungen einer Gitarre behandelt haben, nie zufrieden stellen können. Was die meisten Menschen an einer Gitarre sehen, also Form, Farbe, Bauweise und vielleicht auch die Holzart, ist nur die Spitze des Eisberges.
Ich gehöre zu den Menschen die es teilweise geschafft haben, und weiterhin auch versuchen werden, im Herzen ein Kind zu bleiben. Und dieses Kind sieht an einer Gitarre weitaus mehr als ein physiologisches Zusammenspiel verschiedener Materialien, denn es glaubt nach wie vor an Zauber und Magie.

Was eine Gitarre wirklich zum Klingen bringt ist  der Mut eines Menschen, sich der Welt zu öffnen, die eigenen Gefühle, die eigene Seele anderen preiszugeben. Der Mut die innere Stimme erklingen zu lassen. Auf welche Art auch immer. Die Gitarre ist sichtbarer Teil der Seele. Sie ist der Mensch der sie spielt.
Eine neue Sichtweise ,, begreifen“.
Wenn wir eine klassische Gitarre so vor uns stellen, dass ihre Kopfplatte nach oben zeigt, so fallen uns Gemeinsamkeiten mit der menschlichen Weiblichkeit, der Frau, auf. Sie besitzt einen Körper mit Schultern, Tailie und Bauch. Einen Hals mit Stimmbändern und einen Kopf von dem die Stimmung abhängt. Wenn wir die Korpusform mit den Händen in der Luft nachziehen, so wird uns die Betonung der weiblichen Rundungen bewusst.
Am Hals sind das weibliche und das männliche Prinzip schön erkennbar. Eigentlich unproportional zu Körper und Kopf passend, erstreckt er sich  in unglaublicher Länge zum Himmel. Hier wird die Ausdrucksform (durch Druck) ermöglicht. An den sechs Stimmbändern der Weiblichkeit. In der Nummerologie bezeichnet man die Zahl 6 als Venuszahl die für Harmonie und kosmische sowie irdische Liebe steht. Vielleicht benennen wir  deshalb unseren Liebesakt nach ihr?

Da dieses Drücken auf den Saiten einen Kraftakt darstellt, einen Akt der Männlichkeit, brauchen wir ein schönes Phallussymbol welches der Hals selbst darstellt.

Der Klang der Stimmbänder wird durch die Stimmung am, oder besser, im Kopf verursacht. Ist der Kopf in der richtigen Stimmung, ist auch die Stimme harmonisch.
Ein hochinteressanter Teil ist das Schallloch. Es befindet sich an jenem Platz , welchem die Inder dem Herzchakra zuordnen. Musik die aus dem Herzen klingt. Je näher der Musiker beim Herzen spielt um so höher steigt sein Empfinden, desto höher wird die Schwingung, der Ton.

Wie sehr die Menschen das Bedürfnis haben, dass ihre Gefühle erhört werden, zeigt die Erscheinung der E-Gitarre. Die beiden Grundmodelle Fender Stratocaster und Gibson Les Paul besitzen auch die Form der Weiblichkeit. Bei der Les Paul wurde eine, bei der Sratocaster beide Schultern geöffnet um dem Herzen noch näher kommen zu können. Das Herz selbst wurde nach außen verlegt, doch die runde Form blieb, im Lautsprecher.
Die Natur der Menschen
Männer suchen naturgebunden mehr als Frauen nach Ausdrucksformen für ihre weiblichen Gefühle. Sanftheit, Verletzlichkeit, Leidenschaft, Liebe und viele weitere Empfindungen für die man(n) die Frau als das schwache Geschlecht bezeichnet, finden über das Spiegelbild der Seele, die Gitarre, ihren Weg in die Welt. Darum, denke ich, spielen mehr Männer als Frauen auf einer Gitarre.

Es gibt so viele verschiedene Menschen mit so vielen verschiedenen Gefühlen wodurch es scheinbar unlogisch erscheint, dass sich auch nur zwei Spiegelbilder annähernd ähnlich sein könnten. Die Tatsache, wieviele Instrumente sich millionenfach gleichen und deshalb umgebaut oder individualisiert werden, zeigt uns das Bedürfnis die eigene Persönlichkeit der weiblichen Stimme in uns hervorzuheben. Leider endet dieser Versuch oft beim Gitarrendoktor.
Meine Wahrheit
Es ist mir als Mensch ein so wichtiges Bedürfnis meine Gefühle so darzustellen wie ich sie sehe und empfinde. Darum gibt es auf der ganzen Welt keine Instrumente welche den meinen gleichen können. Weil ich einzigartig bin, wie jeder andere Mensch auch.

Die Tatsache, dass ich alle Instrumente selbst baue, jeden Handgriff von der Holzauswahl bis zur Airbrushlackierung selbst ausführe, spiegelt meine Fähigkeit, dass meine Art mich auszudrücken anderen hilft sich auf ihre Art  auszudrücken. Ich gebe Menschen die Möglichkeit ihre Bedürfnisse und ihre Einzigartigkeit in Bild und Klang auszuleben.
THAT'S MY CULT!

Instrumente die ich verkaufe, können entweder bei Musik-Pro oder bei roman@cultguitars.com angetestet und bezogen werden.

Bei dieser Gitarre stellte ich mir die Anforderung, eine klassische Les Paul mit verbesserten Spieleigenschaften, sowie einer völlig überladenen Kunstgestaltung die jedoch nie den Pfad des guten Geschmackes verlassen durfte, zu bauen.

Die Konstruktion:
Zur verbesserten Spieleigenschaft habe ich den Hals-Korpusübergang "cultiviert". Der Hals wurde in einem satten D-Profil geformt und mit stehenden Jahresringen eingeleimt um einen kräftigen Ton zu unterstützen. Der Korpus hat auf der Rückseite ein großzügiges Shaping sowie ein geräumiges Elektrikfach. Er besteht aus 40mm Mahagoni sowie einer 16mm starken Ahorndecke. Alle diese Maßnahmen verringern das Gewicht um ein vielfaches ohne den schönen, fetten und satten Ton zu mindern.

Die große Kopfplatte fördert zudem ein ausgewogenes Klangbild und verleiht durch ihren 15 Grad Winkel ausreichend Druck um den Knochensattel seidig ins Gefüge zu setzten. Trotzdem ist die Gitarre nicht kopflastig.

Die Kent-Armstrong Humbucker liefern einen klassisch breiten Sound. Besonders bei diesen Pickups wird deutlich, dass nur eine gute Gitarre einen guten Ton liefern kann. Von der Saint Paul erhält der Verstärker ein ausgewogenes, klares jedoch sattes Klangbild, dass vom Ebenholzgriffbrett auch sehr gut erkennbare Höhen bekommt, wodurch auch Akkorde schön sauber rüberkommen.

Die Klangregelung verfügt über ein Master Volume, ein Master Tone Poti und einen 3-Weg Toggle Switch.
Eine gute Gitarre braucht nicht mehr.

Das Design:
Die Akanthusranke war in ihrem Entwurf wie auch in der Ausführung sehr zeitaufwendig.
Im Ebenholzgriffbrett wurde die Ranke aus 2mm starken Korianplatten eingelegt und nach dem Schliff des 12 Zoll Radius graviert. Die Abdeckung der Trussrod Schraube besteht aus durchsichtigem Acrylglas, welches ich in umgekehrter Reihenfolge lackiert habe, also zuerst die schwarzen Linien, danach den weißen Grund. Dieselbe Technik wendet man vor allem in der Hinterglasmalerei an.

Auf der Decke wurde sie als Airbrushmotiv gefertigt, wobei alle schwarzen Linien freihändig mit einem dünnen Pinsel gezogen wurden. Anschließend wurde die Gitarre mit Nitrozelluloselack mehrmals lackiert und abschließend hochglanzpoliert.

VERKAUFT/SOLD

TECHNISCHE DATEN

Korpus/body: Mahagoni/mahogany
Hals/neck: eingeleimt/glued in
Mahagoni/mahogany
Griffbrett/fretboard: Ebenholz/ebony
Decke/Top: Ahorn/maple
Mechaniken/tuners: Grover
Tonabnehmer/pickups: Kent Armstrong humbucker
Saiten/strings: D`Addario 0.010-0.046
Mensur/string lenght: 625 mm
Sattel/saddle: Korian/corian
Gewicht/weight: 3,90 kg
Besonderheiten/specials: Einlagen im Griffbrett aus Korian/
fretboard inlays made of corian,
cultivated neckjoint
Arbeitsdauer: ca. 140 Stunden
Baujahr: 1999

Anfragen an: musik-pro oder roman@cultguitars.com

Der Bau der Jedermann - deren Name sich übrigens erst sehr spät herauskristallisierte - sollte meine Vorstellung einer ultimativen Gitarre spiegeln. Ultimativ was das Design betreffen sollte. Als technisches Konzept verfolgte ich das Ziel, ein Instrument für Leadgitarristen herzustellen. Stark im Ton, schnell in der Ansprache und eine scharfe Präsenz.

Die Konstruktion:
Unschwer lässt sich meine damalige Vorliebe für Les Paul Modelle erraten. Deswegen kamen auch hier die klassischen Hölzer wie Mahagoni für Hals und Korpus, Ahorn für die Decke sowie Ebenholz für das Griffbrett zur Verwendung. Die Kopfplatte ist 15 Grad nach hinten geneigt und erzeugt so einen satten Druck auf den Knochensattel. Das Ebenholzgriffbrett macht sich mit einer schönen silbrig, mittigen Klangfarbe erwartet gut im Klangkonzept. Als Griffbretteinlage kam echtes Elfenbein zur Verwendung. Dieses hatte ich von einem zerstörten Klavier, deshalb war die Verwendung für mich vertretbar.

Der Halsfuß wurde optimiert und bietet der linken Hand eine leichtere Erreichbarkeit der hohen Lagen. Der Hals wurde traditionell eingeleimt. Prinzipell verwende ich Titebond als Leim.

Die eigentliche Besonderheit dieses Instrumentes liegt in der Mahagonibasis des Korpus. Hier wurden viele, speziell positionierte Bohrungen, zwischen 25 und 35mm Durchmesser gesetzt. Dadurch reduziert sich das Gewicht drastisch und die Saiten müssen weniger Masse zum schwingen bringen, wodurch sich die Ansprache um ein Vielfaches früher bemerkbar macht. Die Gefahr war, dass der Ton zu nasal werden könnte, doch das Mahagoni deckte den Bassbereich sehr gut ab und das Ebenholz und die Ahorndecke rundeten weiter den mittigen Raum ab. Diese Gitarre - trocken gespielt - das heißt ohne Verstärkung, klingt akustisch lebhaft und leicht, entfernt sich jedoch nicht von dem gewohnt fetten, tragenden Klangbild einer Les Paul.

Die scharfen EMG Pickups verleihen der Jedermann eine Aggressivität die trotzdem kontrollierbar bleibt.

TECHNISCHE DATEN

Korpus/body: Mahagoni/mahogany
Hals/neck: eingeleimt/glued in
Mahagoni/mahogany
Griffbrett/fretboard: Ebenholz/ebony
Decke/Top: Ahorn/maple
Mechaniken/tuners: Grover
Tonabnehmer/pickups: EMG 81
Saiten/strings: D`Addario 0.010-0.046
Mensur/string lenght: 625 mm
Sattel/saddle: Knochen/bone
Gewicht/weight: 3,80 kg
Besonderheiten/specials: Klangbohrungen im Korpus
Arbeitsdauer: ca. 200 Stunden
Baujahr: 1998
Anfragen an: musik-pro oder roman@cultguitars.com

KLEIN ABER FEIN
Als Vater von drei wunderbaren Kindern stehe ich oft vor der Herausforderung, Gaben durch drei zu teilen oder zu verdreifachen. Bei einer Gitarre stellt sich also die Frage des Teilens erst gar nicht.
Ich bin der Meinung, dass ungeübte Schüler ein hochwertiges Instrument brauchen, weil sonst die Freude am Spielen kläglich zugrunde geht. Außerdem sollen meine Kinder mit dem Wort Klang ein facettenreiches Obertonspektrum assozieren und nicht das eintönige Seufzen einer Sperrholzschachtel.
Alle Kinder suchten sich ihr Design selbst aus. Die Kinderinstrumente sind 3/4 Gitarren und werden auf Fis oder G gestimmt.
Ein Freund fragte mich, warum ich mir bei Kindergitarren soviel Arbeit machen würde. Die Antwort weiß ich jedes Mal wenn ich die Instrumente höre oder sehe.

Viola gefiel das Original im Fender Custom Shop Buch so gut, dass sie sich für eine Kopie entschied. Ich habe sie etwas vereinfacht, die Herausforderung der Chromzierleisten habe ich mir jedoch gegönnt. Mit diesen hochglanzpolierten Aluminiumleisten ist das kleine Pendant zur großen Schwester ( Kompliment übrigens an Fender) echt sexy geworden.

Cry Baby!

TECHNISCHE DATEN

Korpus/body: Ahorn/maple
Hals/neck: Ahorn/maple
Griffbrett/fretboard: Ahorn/maple
Mechaniken/tuners: Fender Vintage
Tonabnehmer/pickups: Vintage Singlecoil im Humbuckerformat
Saiten/strings: D`Addario 0.009-0.042
Sattel/saddle: Korian
Besonderheiten/specials: Handgefertigter Steg und Saitenhalter
aus hochglanzpoliertem Aluminium,
Strings through Body
Mensur/String lenght: 550 mm
Arbeitsdauer: ca. 60 Stunden
Baujahr: 2007
UNVERKÄUFLICH

LEFTHAND

Mein Sohn Vivian ist bekannt dafür, dass er weiß was er will. Er hatte ganz genaue Vorstellungen von der Korpusform, Farbe und Airbrushdesign. Seine temperamentvolle Natur brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Kids wanna Rock!

TECHNISCHE DATEN

Korpus/body: Ahorn/maple
Hals/neck: Ahorn/maple
Griffbrett/fretboard: Palisander/Rosewood
Mechaniken/tuners: Grover Akustik offen
Tonabnehmer/pickups: Ibanez
Saiten/strings: D`Addario 0.009-0.042
Sattel/saddle: Korian
Besonderheiten/specials: Handgefertigter Steg und Saitenhalter
aus hochglanzpoliertem Aluminium,
Strings through Body
Mensur/String lenght: 550 mm
Arbeitsdauer: ca. 60 Stunden
Baujahr: 2007
UNVERKÄUFLICH

Valentins Gitarre sollte wie eine Rakete aussehen. Die Idee eine kleine Flying V zu bauen erschien mir sehr passend. Mit ihrer Hot Rod Lackierung sieht sie extrem heiß aus.

And it burns, burns, burns, ...

TECHNISCHE DATEN

Korpus/body: Ahorn/maple
Hals/neck: Ahorn/maple
Griffbrett/fretboard: Ahorn/maple
Mechaniken/tuners: Grover Akustik offen
Tonabnehmer/pickups: Vintage Singlecoil im Humbuckerformat
Saiten/strings: D`Addario 0.009-0.042
Sattel/saddle: Korian
Besonderheiten/specials: Handgefertigter Steg und Saitenhalter
aus hochglanzpoliertem Aluminium,
Strings through Body
Mensur/String lenght: 550 mm
Arbeitsdauer: ca. 60 Stunden
Baujahr: 2007
UNVERKÄUFLICH

my next dreams will come true ...

see ya